Herbstferien Sprachreisen mit Betreuung

Betreute Sprachreisen Herbstferien in Deutschland

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Deutschland
Betreute Sprachreisen Deutschland

Sprachen lernen einmal anders. So geht es bei unseren betreuten Sprachreisen in den Herbstferien. Wie, dass […]
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Betreute Sprachreisen Herbstferien

Neben Englisch gibt es noch Spanisch und Französisch, was Kinder als Fremdsprache in der Schule lernen. Diese sprachlichen Kompetenzen sorgen für Pluspunkte im Lebenslauf. Daher möchten viele Eltern ihre Kinder bereits in jungen Jahren fördern. Denn dann ist die Motivation noch am höchsten und die Kinder lernen mit viel Spaß. In späteren Jahren ebbt dieses Interesse schnell ab. Gut geeignet für Lernaktivitäten, die drinnen stattfinden, sind die Herbstferien. Es wird kühler und nasser draußen.

An manchen Tagen muss man mehrere Stunden sinnvoll überbrücken, weil es draußen stürmt oder wie aus Kannen gießt. Dann wünschen sich viele Eltern, dass ihr Nachwuchs einer sinnvollen Beschäftigung nachgeht, anstatt nur vor dem Fernseher zu hocken. Bei Sprachreisen Herbstferien werden beide Punkte unter einen Hut gebracht. Die Kinder beschäftigen sich mit der Sprache Englisch und zwar in einer unterhaltsamen, kurzweiligen Weise. Ganz ohne Notendruck und Angst vor Fehlern können sie einfach drauflos sprechen. Diese Kompetenz steht im Vordergrund und wird in Sprach- und Bewegungsspiele, Rätsel, kreative Aufgaben und natürlich auch den Alltag mit eingebunden.

Das erhöht die Motivation der Kinder, da sie nicht wie im Schulunterricht lernen, sondern mehr Praxis in das Lernen integriert ist. Die Herbstferien haben den Vorteil, dass sie kurz nach Schuljahresbeginn liegen. Nach den langen Sommerferien müssen sich die meisten Kinder erst wieder in das Lernen hineinfinden. Vielleicht sind auch einige Dinge in Vergessenheit geraten, die nun aufgefrischt werden müssen. Wenn parallel dazu neue Themen begonnen werden, haben es manche Kinder schwer, den Anschluss zu halten.

Falls diese Inhalte schwerer zu verstehen sind, können sie in den Herbstferien aufgearbeitet werden, bevor große Lücken entstehen. Dies ermöglichen betreute Sprachreisen Herbst. In kleinen Lerngruppen widmet sich ein Sprachdozent den Kindern und holt sie auf ihrem Kenntnisstand ab.

Sprache verstehen durch selber sprechen

Als wir als Kleinkinder unsere Muttersprache gelernt haben, sind wir mit der Methode Versuch und Irrtum sowie Nachmachen vorgegangen. Anstatt im Wörterbuch nachzuschlagen oder Grammatikregeln auswendig zu lernen, haben die Kinder durch Zuhören die Strukturen erfasst und selber ausprobiert. Wenn sie dabei Fehler machten, haben sie diese irgendwann durch die richtige Version ersetzt, weil sie sie oft genug gehört haben.

Je älter man wird, desto schwieriger wird es eine Sprache allein durch das Eintauchen in eine solch sprachliche Umwelt (Immersion) zu erfassen. Dennoch macht das Lernen auf spielerische Weise doch viel mehr Spaß und ist auch für ältere Kinder noch eine adäquate Methode. Man muss nur das Level entsprechend anpassen und die Interessen der jungen Lerner aufgreifen. Und in den Alltag kann die Sprache auch ganz einfach integriert werden. Die Sprachlehrer so viel wie möglich in der Fremdsprache mit den Kindern. Dies geschieht natürlich in dem Maße, wie die Kinder das auch verstehen. So wird keiner über- oder unterfordert. Viele Kinder bemerken sogar, dass sie viel mehr verstehen, als sie dachten.

Da sie keine schlechte Bewertung zu befürchten haben, können sie sich als trauen, einfach loszusprechen. Weil es sich vorwiegend um Alltagsgespräche oder -fragen handelt, ist natürlich auch der Kontext greifbarer. Mimik und Gestik ergänzt das Ganze und macht es noch einfacher. Beim Unterricht selbst dürfen die Kinder gerne Themen mit einbringen, die für sie interessant sind oder die sie vertiefen wollen. Diese werden dann im Rahmen von praktischen Aufgaben umgesetzt, wenn es möglich ist.

Hin und wieder kann es auch mal eine Schreibaufgabe geben, aber das ist dann zum Beispiel ein Rätsel oder für die jüngeren ein Ausmalbild. Im Unterricht werden auch Lieder, Bücher und Zeitschriften auf Englisch eingesetzt. Geländespiele oder Geocaching findet ebenfalls in der Sprache statt.

Im Herbst ist Halloween - ran an die Kürbisse

Das Wetter kann im Herbst schon mal ungemütlich werden. Doch das tut der guten Laune bei Herbstferien Sprachreisen keinen Abbruch. Schließlich gibt es auch schöne Aktivitäten, die sich drinnen durchführen lassen. Spielenachmittag, Quizabend, Jonglieren lernen, Papierflieger Challenge, kreatives Gestalten und vieles mehr. Nicht zu vergessen ist Halloween. Da gehört es schon seit Längerem auch hierzulande dazu, Kürbisse mit Gesichtern zu verzieren. Warum nicht auch bei den Sprachreisen Herbstferien? Auch Halloween-Deko darf nicht fehlen und die Anleitung dazu verstehen die Kinder bestimmt auch in Englisch.

Bewegung tut Kindern gut

Lässt das Wetter es zu, ist auch eine Nachtwanderung möglich. Ob mit oder ohne Taschenlampen, das entscheiden die Kinder. Auch tagsüber finden Aktivitäten draußen statt. Es soll ja keinem die Decke auf den Kopf fallen und täglich frische Luft tut dem Körper gut. Ob Toben auf dem Spielpatz, eine kleine Wanderung in die Umgebung, Geocaching oder eine Naturerkundung - für Abwechslung ist definitiv gesorgt. Hierbei können die Kinder auch Naturmaterialien sammeln, aus denen sich später schöne Sachen basteln lassen.

Weitere Aktivitäten lassen sich auch wunderbar mit dem Englisch lernen verbinden. Bei einer Schatzsuche oder Rallye lösen die Kinder die Fragen und Aufgaben auf Englisch. Einfache Gruppenspiele, bei denen die Kinder einige Sätze oder Phrasen sagen müssen, funktionieren auf Englisch genauso gut. Und Sammel- oder Suchspiele eignen sich besonders für die Natur. Insgesamt erleben die Kinder die Fremdsprache in Aktion und nicht nur in gestellten Dialogen wie es in der Schule häufig der Fall ist.

Auf diese Weise lernen sie den Stellenwert einer Fremdsprache kennen und erfahren, wozu sie zu gebrauchen ist. Denn auch darauf gehen die Sprachdozenten im Unterricht ein und zeigen den Kindern zum Beispiel, wo überall Englisch gesprochen wird und wie sie die Sprache neben dem Unterricht noch lernen können.

Auch das Drumherum ist stimmig

Selbstverständlich brauchen betreute Sprachreisen Herbst eine kindgerechte Unterkunft. Für diese ist ebenso gesorgt, wie für die Verpflegung. Getränke sind auch jederzeit verfügbar. Die Betreuer sind natürlich jederzeit vor Ort und kümmern sich rund um die Uhr um die Kinder. Dies dürfte auch die Eltern beruhigen.

Zusätzlich können diese die Reiseleitung anrufen und sich nach dem Stand der Dinge erkundigen. Insgesamt ergibt das Ganze doch ein ansprechendes Gesamtpaket, wovon auch Ihre Kinder profitieren können. Vielleicht kommen Herbstferien Sprachreisen schon im nächsten Herbst für Ihren Nachwuchs infrage. Ganz egal welches Alter, Level oder welche Interessen bestehen. Sprachreisen Herbstferien bringen Kindern eine Fremdsprache auf spielerische Weise bei.

betreut  
Betreut.org 4.5 von 5 Sterne basierend aus 810 Bewertungen und 810 Meinungen.

 

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